{"id":355,"date":"2017-06-19T23:14:40","date_gmt":"2017-06-19T21:14:40","guid":{"rendered":"https:\/\/plusbk-architektur.de\/de\/?p=355"},"modified":"2017-06-19T23:18:28","modified_gmt":"2017-06-19T21:18:28","slug":"la39","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plusbk-architektur.de\/de\/projekte\/la39\/","title":{"rendered":"LA39"},"content":{"rendered":"<div id=\"metaslider-id-342\" style=\"width: 100%;\" class=\"ml-slider-3-90-0 ml-slider-pro-2-5 metaslider metaslider-responsive metaslider-342 ml-slider ms-theme-default\" role=\"region\" aria-roledescription=\"Slideshow\" aria-label=\"LA39\">\n    <div id=\"metaslider_container_342\">\n        <ul id='metaslider_342' class='rslides'>\n            <li aria-roledescription='slide' aria-labelledby='slide-0'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/plusbk-architektur.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/la39_01.jpg\" height=\"620\" width=\"1100\" alt=\"Beate Kalus Architektin\" class=\"slider-342 slide-343\" title=\"HH LA39\" \/><div class=\"projekte caption-wrap\"><div class=\"title\">HH LA39<\/div><div class=\"caption\"><p>Bei dem Projekt \u201eUmbau Heizhaus\u201c handelt es sich um die Umgestaltung eines ehemaligen Heizhauses zu einem Atelier-Wohnhaus. Das Heizhaus befindet sich auf dem Schlossgel\u00e4nde in G\u00fcterfelde, s\u00fcdlich von Berlin bei Potsdam und wurde in den 50er Jahren im Zusammenhang mit dem Umbau des Schlosses (Seniorenheim) errichtet, um das Schlossgeb\u00e4ude zu beheizen.<\/p>\n<p>Das Schloss sowie das Au\u00dfengel\u00e4nde stehen seit 1986 unter Denkmalschutz. Die gro\u00dfe Herausforderung bei der Umgestaltung des industriellen Geb\u00e4udes bestand darin, den Charakter des Geb\u00e4udes hervorzuheben, ohne dass eine Konkurrenz zu dem Schlossgeb\u00e4ude entstand. In enger Zusammenarbeit mit der Unteren Denkmalschutzbeh\u00f6rde wurden die Parameter abgestimmt. Dabei waren neben denkmalpflegerischen Belangen auch hohe Anforderungen an Statik und Brandschutz zu beachten. Die Entwurfsidee war, die baulichen Merkmale des Heizhauses in Bezug auf die Umnutzung neu zu interpretieren. Hierbei wurde darauf geachtet, historische Elemente, wie z. Bsp. alte Stahltr\u00e4ger und den Schornstein, zu erhalten und mit einer modernen Architektur zu vereinen. Die Verbindung zwischen dem altem urspr\u00fcnglichen Industriecharakter und einem modernen und \u00e4sthetisch stilvollen Design zeigt sich in der harmonischen Auswahl der Materialien.<\/p>\n<p>Geplante Bauzeit: 03.2016 \u2013 12.2016\u2028<br \/>\nWohnfl\u00e4che: ca. 260 m\u00b2\u2028<br \/>\nPrivater Bauherr<\/p>\n<\/div><\/div><\/li>\n            <li style='display: none;' aria-roledescription='slide' aria-labelledby='slide-1'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/plusbk-architektur.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/la39_02.jpg\" height=\"620\" width=\"1100\" alt=\"Beate Kalus Architektin\" class=\"slider-342 slide-344\" title=\"HH LA39\" \/><div class=\"projekte caption-wrap\"><div class=\"title\">HH LA39<\/div><div class=\"caption\"><p>Bei dem Projekt \u201eUmbau Heizhaus\u201c handelt es sich um die Umgestaltung eines ehemaligen Heizhauses zu einem Atelier-Wohnhaus. Das Heizhaus befindet sich auf dem Schlossgel\u00e4nde in G\u00fcterfelde, s\u00fcdlich von Berlin bei Potsdam und wurde in den 50er Jahren im Zusammenhang mit dem Umbau des Schlosses (Seniorenheim) errichtet, um das Schlossgeb\u00e4ude zu beheizen.<\/p>\n<p>Das Schloss sowie das Au\u00dfengel\u00e4nde stehen seit 1986 unter Denkmalschutz. Die gro\u00dfe Herausforderung bei der Umgestaltung des industriellen Geb\u00e4udes bestand darin, den Charakter des Geb\u00e4udes hervorzuheben, ohne dass eine Konkurrenz zu dem Schlossgeb\u00e4ude entstand. In enger Zusammenarbeit mit der Unteren Denkmalschutzbeh\u00f6rde wurden die Parameter abgestimmt. Dabei waren neben denkmalpflegerischen Belangen auch hohe Anforderungen an Statik und Brandschutz zu beachten. Die Entwurfsidee war, die baulichen Merkmale des Heizhauses in Bezug auf die Umnutzung neu zu interpretieren. Hierbei wurde darauf geachtet, historische Elemente, wie z. Bsp. alte Stahltr\u00e4ger und den Schornstein, zu erhalten und mit einer modernen Architektur zu vereinen. Die Verbindung zwischen dem altem urspr\u00fcnglichen Industriecharakter und einem modernen und \u00e4sthetisch stilvollen Design zeigt sich in der harmonischen Auswahl der Materialien.<\/p>\n<p>Geplante Bauzeit: 03.2016 \u2013 12.2016\u2028<br \/>\nWohnfl\u00e4che: ca. 260 m\u00b2\u2028<br \/>\nPrivater Bauherr<\/p>\n<\/div><\/div><\/li>\n            <li style='display: none;' aria-roledescription='slide' aria-labelledby='slide-2'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/plusbk-architektur.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/la39_03.jpg\" height=\"620\" width=\"1100\" alt=\"Beate Kalus Architektin\" class=\"slider-342 slide-345\" title=\"HH LA39\" \/><div class=\"projekte caption-wrap\"><div class=\"title\">HH LA39<\/div><div class=\"caption\"><p>Bei dem Projekt \u201eUmbau Heizhaus\u201c handelt es sich um die Umgestaltung eines ehemaligen Heizhauses zu einem Atelier-Wohnhaus. Das Heizhaus befindet sich auf dem Schlossgel\u00e4nde in G\u00fcterfelde, s\u00fcdlich von Berlin bei Potsdam und wurde in den 50er Jahren im Zusammenhang mit dem Umbau des Schlosses (Seniorenheim) errichtet, um das Schlossgeb\u00e4ude zu beheizen.<\/p>\n<p>Das Schloss sowie das Au\u00dfengel\u00e4nde stehen seit 1986 unter Denkmalschutz. Die gro\u00dfe Herausforderung bei der Umgestaltung des industriellen Geb\u00e4udes bestand darin, den Charakter des Geb\u00e4udes hervorzuheben, ohne dass eine Konkurrenz zu dem Schlossgeb\u00e4ude entstand. In enger Zusammenarbeit mit der Unteren Denkmalschutzbeh\u00f6rde wurden die Parameter abgestimmt. Dabei waren neben denkmalpflegerischen Belangen auch hohe Anforderungen an Statik und Brandschutz zu beachten. Die Entwurfsidee war, die baulichen Merkmale des Heizhauses in Bezug auf die Umnutzung neu zu interpretieren. Hierbei wurde darauf geachtet, historische Elemente, wie z. Bsp. alte Stahltr\u00e4ger und den Schornstein, zu erhalten und mit einer modernen Architektur zu vereinen. Die Verbindung zwischen dem altem urspr\u00fcnglichen Industriecharakter und einem modernen und \u00e4sthetisch stilvollen Design zeigt sich in der harmonischen Auswahl der Materialien.<\/p>\n<p>Geplante Bauzeit: 03.2016 \u2013 12.2016\u2028<br \/>\nWohnfl\u00e4che: ca. 260 m\u00b2\u2028<br \/>\nPrivater Bauherr<\/p>\n<\/div><\/div><\/li>\n            <li style='display: none;' aria-roledescription='slide' aria-labelledby='slide-3'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/plusbk-architektur.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/la39_04.jpg\" height=\"620\" width=\"1100\" alt=\"Beate Kalus Architektin\" class=\"slider-342 slide-346\" title=\"HH LA39\" \/><div class=\"projekte caption-wrap\"><div class=\"title\">HH LA39<\/div><div class=\"caption\"><p>Bei dem Projekt \u201eUmbau Heizhaus\u201c handelt es sich um die Umgestaltung eines ehemaligen Heizhauses zu einem Atelier-Wohnhaus. Das Heizhaus befindet sich auf dem Schlossgel\u00e4nde in G\u00fcterfelde, s\u00fcdlich von Berlin bei Potsdam und wurde in den 50er Jahren im Zusammenhang mit dem Umbau des Schlosses (Seniorenheim) errichtet, um das Schlossgeb\u00e4ude zu beheizen.<\/p>\n<p>Das Schloss sowie das Au\u00dfengel\u00e4nde stehen seit 1986 unter Denkmalschutz. Die gro\u00dfe Herausforderung bei der Umgestaltung des industriellen Geb\u00e4udes bestand darin, den Charakter des Geb\u00e4udes hervorzuheben, ohne dass eine Konkurrenz zu dem Schlossgeb\u00e4ude entstand. In enger Zusammenarbeit mit der Unteren Denkmalschutzbeh\u00f6rde wurden die Parameter abgestimmt. Dabei waren neben denkmalpflegerischen Belangen auch hohe Anforderungen an Statik und Brandschutz zu beachten. Die Entwurfsidee war, die baulichen Merkmale des Heizhauses in Bezug auf die Umnutzung neu zu interpretieren. Hierbei wurde darauf geachtet, historische Elemente, wie z. Bsp. alte Stahltr\u00e4ger und den Schornstein, zu erhalten und mit einer modernen Architektur zu vereinen. Die Verbindung zwischen dem altem urspr\u00fcnglichen Industriecharakter und einem modernen und \u00e4sthetisch stilvollen Design zeigt sich in der harmonischen Auswahl der Materialien.<\/p>\n<p>Geplante Bauzeit: 03.2016 \u2013 12.2016\u2028<br \/>\nWohnfl\u00e4che: ca. 260 m\u00b2\u2028<br \/>\nPrivater Bauherr<\/p>\n<\/div><\/div><\/li>\n            <li style='display: none;' aria-roledescription='slide' aria-labelledby='slide-4'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/plusbk-architektur.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/la39_05.jpg\" height=\"620\" width=\"1100\" alt=\"Beate Kalus Architektin\" class=\"slider-342 slide-347\" title=\"HH LA39\" \/><div class=\"projekte caption-wrap\"><div class=\"title\">HH LA39<\/div><div class=\"caption\"><p>Bei dem Projekt \u201eUmbau Heizhaus\u201c handelt es sich um die Umgestaltung eines ehemaligen Heizhauses zu einem Atelier-Wohnhaus. Das Heizhaus befindet sich auf dem Schlossgel\u00e4nde in G\u00fcterfelde, s\u00fcdlich von Berlin bei Potsdam und wurde in den 50er Jahren im Zusammenhang mit dem Umbau des Schlosses (Seniorenheim) errichtet, um das Schlossgeb\u00e4ude zu beheizen.<\/p>\n<p>Das Schloss sowie das Au\u00dfengel\u00e4nde stehen seit 1986 unter Denkmalschutz. Die gro\u00dfe Herausforderung bei der Umgestaltung des industriellen Geb\u00e4udes bestand darin, den Charakter des Geb\u00e4udes hervorzuheben, ohne dass eine Konkurrenz zu dem Schlossgeb\u00e4ude entstand. In enger Zusammenarbeit mit der Unteren Denkmalschutzbeh\u00f6rde wurden die Parameter abgestimmt. Dabei waren neben denkmalpflegerischen Belangen auch hohe Anforderungen an Statik und Brandschutz zu beachten. Die Entwurfsidee war, die baulichen Merkmale des Heizhauses in Bezug auf die Umnutzung neu zu interpretieren. Hierbei wurde darauf geachtet, historische Elemente, wie z. Bsp. alte Stahltr\u00e4ger und den Schornstein, zu erhalten und mit einer modernen Architektur zu vereinen. Die Verbindung zwischen dem altem urspr\u00fcnglichen Industriecharakter und einem modernen und \u00e4sthetisch stilvollen Design zeigt sich in der harmonischen Auswahl der Materialien.<\/p>\n<p>Geplante Bauzeit: 03.2016 \u2013 12.2016\u2028<br \/>\nWohnfl\u00e4che: ca. 260 m\u00b2\u2028<br \/>\nPrivater Bauherr<\/p>\n<\/div><\/div><\/li>\n            <li style='display: none;' aria-roledescription='slide' aria-labelledby='slide-5'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/plusbk-architektur.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/la39_06.jpg\" height=\"620\" width=\"1100\" alt=\"Beate Kalus Architektin\" class=\"slider-342 slide-348\" title=\"HH LA39\" \/><div class=\"projekte caption-wrap\"><div class=\"title\">HH LA39<\/div><div class=\"caption\"><p>Bei dem Projekt \u201eUmbau Heizhaus\u201c handelt es sich um die Umgestaltung eines ehemaligen Heizhauses zu einem Atelier-Wohnhaus. Das Heizhaus befindet sich auf dem Schlossgel\u00e4nde in G\u00fcterfelde, s\u00fcdlich von Berlin bei Potsdam und wurde in den 50er Jahren im Zusammenhang mit dem Umbau des Schlosses (Seniorenheim) errichtet, um das Schlossgeb\u00e4ude zu beheizen.<\/p>\n<p>Das Schloss sowie das Au\u00dfengel\u00e4nde stehen seit 1986 unter Denkmalschutz. Die gro\u00dfe Herausforderung bei der Umgestaltung des industriellen Geb\u00e4udes bestand darin, den Charakter des Geb\u00e4udes hervorzuheben, ohne dass eine Konkurrenz zu dem Schlossgeb\u00e4ude entstand. In enger Zusammenarbeit mit der Unteren Denkmalschutzbeh\u00f6rde wurden die Parameter abgestimmt. Dabei waren neben denkmalpflegerischen Belangen auch hohe Anforderungen an Statik und Brandschutz zu beachten. Die Entwurfsidee war, die baulichen Merkmale des Heizhauses in Bezug auf die Umnutzung neu zu interpretieren. Hierbei wurde darauf geachtet, historische Elemente, wie z. Bsp. alte Stahltr\u00e4ger und den Schornstein, zu erhalten und mit einer modernen Architektur zu vereinen. Die Verbindung zwischen dem altem urspr\u00fcnglichen Industriecharakter und einem modernen und \u00e4sthetisch stilvollen Design zeigt sich in der harmonischen Auswahl der Materialien.<\/p>\n<p>Geplante Bauzeit: 03.2016 \u2013 12.2016\u2028<br \/>\nWohnfl\u00e4che: ca. 260 m\u00b2\u2028<br \/>\nPrivater Bauherr<\/p>\n<\/div><\/div><\/li>\n            <li style='display: none;' aria-roledescription='slide' aria-labelledby='slide-6'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/plusbk-architektur.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/la39_07.jpg\" height=\"620\" width=\"1100\" alt=\"Beate Kalus Architektin\" class=\"slider-342 slide-349\" title=\"HH LA39\" \/><div class=\"projekte caption-wrap\"><div class=\"title\">HH LA39<\/div><div class=\"caption\"><p>Bei dem Projekt \u201eUmbau Heizhaus\u201c handelt es sich um die Umgestaltung eines ehemaligen Heizhauses zu einem Atelier-Wohnhaus. Das Heizhaus befindet sich auf dem Schlossgel\u00e4nde in G\u00fcterfelde, s\u00fcdlich von Berlin bei Potsdam und wurde in den 50er Jahren im Zusammenhang mit dem Umbau des Schlosses (Seniorenheim) errichtet, um das Schlossgeb\u00e4ude zu beheizen.<\/p>\n<p>Das Schloss sowie das Au\u00dfengel\u00e4nde stehen seit 1986 unter Denkmalschutz. Die gro\u00dfe Herausforderung bei der Umgestaltung des industriellen Geb\u00e4udes bestand darin, den Charakter des Geb\u00e4udes hervorzuheben, ohne dass eine Konkurrenz zu dem Schlossgeb\u00e4ude entstand. In enger Zusammenarbeit mit der Unteren Denkmalschutzbeh\u00f6rde wurden die Parameter abgestimmt. Dabei waren neben denkmalpflegerischen Belangen auch hohe Anforderungen an Statik und Brandschutz zu beachten. Die Entwurfsidee war, die baulichen Merkmale des Heizhauses in Bezug auf die Umnutzung neu zu interpretieren. Hierbei wurde darauf geachtet, historische Elemente, wie z. Bsp. alte Stahltr\u00e4ger und den Schornstein, zu erhalten und mit einer modernen Architektur zu vereinen. Die Verbindung zwischen dem altem urspr\u00fcnglichen Industriecharakter und einem modernen und \u00e4sthetisch stilvollen Design zeigt sich in der harmonischen Auswahl der Materialien.<\/p>\n<p>Geplante Bauzeit: 03.2016 \u2013 12.2016\u2028<br \/>\nWohnfl\u00e4che: ca. 260 m\u00b2\u2028<br \/>\nPrivater Bauherr<\/p>\n<\/div><\/div><\/li>\n            <li style='display: none;' aria-roledescription='slide' aria-labelledby='slide-7'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/plusbk-architektur.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/la39_08.jpg\" height=\"620\" width=\"1100\" alt=\"Beate Kalus Architektin\" class=\"slider-342 slide-350\" title=\"HH LA39\" \/><div class=\"projekte caption-wrap\"><div class=\"title\">HH LA39<\/div><div class=\"caption\"><p>Bei dem Projekt \u201eUmbau Heizhaus\u201c handelt es sich um die Umgestaltung eines ehemaligen Heizhauses zu einem Atelier-Wohnhaus. Das Heizhaus befindet sich auf dem Schlossgel\u00e4nde in G\u00fcterfelde, s\u00fcdlich von Berlin bei Potsdam und wurde in den 50er Jahren im Zusammenhang mit dem Umbau des Schlosses (Seniorenheim) errichtet, um das Schlossgeb\u00e4ude zu beheizen.<\/p>\n<p>Das Schloss sowie das Au\u00dfengel\u00e4nde stehen seit 1986 unter Denkmalschutz. Die gro\u00dfe Herausforderung bei der Umgestaltung des industriellen Geb\u00e4udes bestand darin, den Charakter des Geb\u00e4udes hervorzuheben, ohne dass eine Konkurrenz zu dem Schlossgeb\u00e4ude entstand. In enger Zusammenarbeit mit der Unteren Denkmalschutzbeh\u00f6rde wurden die Parameter abgestimmt. Dabei waren neben denkmalpflegerischen Belangen auch hohe Anforderungen an Statik und Brandschutz zu beachten. Die Entwurfsidee war, die baulichen Merkmale des Heizhauses in Bezug auf die Umnutzung neu zu interpretieren. Hierbei wurde darauf geachtet, historische Elemente, wie z. Bsp. alte Stahltr\u00e4ger und den Schornstein, zu erhalten und mit einer modernen Architektur zu vereinen. Die Verbindung zwischen dem altem urspr\u00fcnglichen Industriecharakter und einem modernen und \u00e4sthetisch stilvollen Design zeigt sich in der harmonischen Auswahl der Materialien.<\/p>\n<p>Geplante Bauzeit: 03.2016 \u2013 12.2016\u2028<br \/>\nWohnfl\u00e4che: ca. 260 m\u00b2\u2028<br \/>\nPrivater Bauherr<\/p>\n<\/div><\/div><\/li>\n            <li style='display: none;' aria-roledescription='slide' aria-labelledby='slide-8'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/plusbk-architektur.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/la39_09.jpg\" height=\"620\" width=\"1100\" alt=\"Beate Kalus Architektin\" class=\"slider-342 slide-351\" title=\"HH LA39\" \/><div class=\"projekte caption-wrap\"><div class=\"title\">HH LA39<\/div><div class=\"caption\"><p>Bei dem Projekt \u201eUmbau Heizhaus\u201c handelt es sich um die Umgestaltung eines ehemaligen Heizhauses zu einem Atelier-Wohnhaus. Das Heizhaus befindet sich auf dem Schlossgel\u00e4nde in G\u00fcterfelde, s\u00fcdlich von Berlin bei Potsdam und wurde in den 50er Jahren im Zusammenhang mit dem Umbau des Schlosses (Seniorenheim) errichtet, um das Schlossgeb\u00e4ude zu beheizen.<\/p>\n<p>Das Schloss sowie das Au\u00dfengel\u00e4nde stehen seit 1986 unter Denkmalschutz. Die gro\u00dfe Herausforderung bei der Umgestaltung des industriellen Geb\u00e4udes bestand darin, den Charakter des Geb\u00e4udes hervorzuheben, ohne dass eine Konkurrenz zu dem Schlossgeb\u00e4ude entstand. In enger Zusammenarbeit mit der Unteren Denkmalschutzbeh\u00f6rde wurden die Parameter abgestimmt. Dabei waren neben denkmalpflegerischen Belangen auch hohe Anforderungen an Statik und Brandschutz zu beachten. Die Entwurfsidee war, die baulichen Merkmale des Heizhauses in Bezug auf die Umnutzung neu zu interpretieren. Hierbei wurde darauf geachtet, historische Elemente, wie z. Bsp. alte Stahltr\u00e4ger und den Schornstein, zu erhalten und mit einer modernen Architektur zu vereinen. Die Verbindung zwischen dem altem urspr\u00fcnglichen Industriecharakter und einem modernen und \u00e4sthetisch stilvollen Design zeigt sich in der harmonischen Auswahl der Materialien.<\/p>\n<p>Geplante Bauzeit: 03.2016 \u2013 12.2016\u2028<br \/>\nWohnfl\u00e4che: ca. 260 m\u00b2\u2028<br \/>\nPrivater Bauherr<\/p>\n<\/div><\/div><\/li>\n            <li style='display: none;' aria-roledescription='slide' aria-labelledby='slide-9'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/plusbk-architektur.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/la39_10.jpg\" height=\"620\" width=\"1100\" alt=\"Beate Kalus Architektin\" class=\"slider-342 slide-352\" title=\"HH LA39\" \/><div class=\"projekte caption-wrap\"><div class=\"title\">HH LA39<\/div><div class=\"caption\"><p>Bei dem Projekt \u201eUmbau Heizhaus\u201c handelt es sich um die Umgestaltung eines ehemaligen Heizhauses zu einem Atelier-Wohnhaus. Das Heizhaus befindet sich auf dem Schlossgel\u00e4nde in G\u00fcterfelde, s\u00fcdlich von Berlin bei Potsdam und wurde in den 50er Jahren im Zusammenhang mit dem Umbau des Schlosses (Seniorenheim) errichtet, um das Schlossgeb\u00e4ude zu beheizen.<\/p>\n<p>Das Schloss sowie das Au\u00dfengel\u00e4nde stehen seit 1986 unter Denkmalschutz. Die gro\u00dfe Herausforderung bei der Umgestaltung des industriellen Geb\u00e4udes bestand darin, den Charakter des Geb\u00e4udes hervorzuheben, ohne dass eine Konkurrenz zu dem Schlossgeb\u00e4ude entstand. In enger Zusammenarbeit mit der Unteren Denkmalschutzbeh\u00f6rde wurden die Parameter abgestimmt. Dabei waren neben denkmalpflegerischen Belangen auch hohe Anforderungen an Statik und Brandschutz zu beachten. Die Entwurfsidee war, die baulichen Merkmale des Heizhauses in Bezug auf die Umnutzung neu zu interpretieren. Hierbei wurde darauf geachtet, historische Elemente, wie z. Bsp. alte Stahltr\u00e4ger und den Schornstein, zu erhalten und mit einer modernen Architektur zu vereinen. Die Verbindung zwischen dem altem urspr\u00fcnglichen Industriecharakter und einem modernen und \u00e4sthetisch stilvollen Design zeigt sich in der harmonischen Auswahl der Materialien.<\/p>\n<p>Geplante Bauzeit: 03.2016 \u2013 12.2016\u2028<br \/>\nWohnfl\u00e4che: ca. 260 m\u00b2\u2028<br \/>\nPrivater Bauherr<\/p>\n<\/div><\/div><\/li>\n            <li style='display: none;' aria-roledescription='slide' aria-labelledby='slide-10'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/plusbk-architektur.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/la39_11.jpg\" height=\"620\" width=\"1100\" alt=\"Beate Kalus Architektin\" class=\"slider-342 slide-353\" title=\"HH LA39\" \/><div class=\"projekte caption-wrap\"><div class=\"title\">HH LA39<\/div><div class=\"caption\"><p>Bei dem Projekt \u201eUmbau Heizhaus\u201c handelt es sich um die Umgestaltung eines ehemaligen Heizhauses zu einem Atelier-Wohnhaus. Das Heizhaus befindet sich auf dem Schlossgel\u00e4nde in G\u00fcterfelde, s\u00fcdlich von Berlin bei Potsdam und wurde in den 50er Jahren im Zusammenhang mit dem Umbau des Schlosses (Seniorenheim) errichtet, um das Schlossgeb\u00e4ude zu beheizen.<\/p>\n<p>Das Schloss sowie das Au\u00dfengel\u00e4nde stehen seit 1986 unter Denkmalschutz. Die gro\u00dfe Herausforderung bei der Umgestaltung des industriellen Geb\u00e4udes bestand darin, den Charakter des Geb\u00e4udes hervorzuheben, ohne dass eine Konkurrenz zu dem Schlossgeb\u00e4ude entstand. In enger Zusammenarbeit mit der Unteren Denkmalschutzbeh\u00f6rde wurden die Parameter abgestimmt. Dabei waren neben denkmalpflegerischen Belangen auch hohe Anforderungen an Statik und Brandschutz zu beachten. Die Entwurfsidee war, die baulichen Merkmale des Heizhauses in Bezug auf die Umnutzung neu zu interpretieren. Hierbei wurde darauf geachtet, historische Elemente, wie z. Bsp. alte Stahltr\u00e4ger und den Schornstein, zu erhalten und mit einer modernen Architektur zu vereinen. Die Verbindung zwischen dem altem urspr\u00fcnglichen Industriecharakter und einem modernen und \u00e4sthetisch stilvollen Design zeigt sich in der harmonischen Auswahl der Materialien.<\/p>\n<p>Geplante Bauzeit: 03.2016 \u2013 12.2016\u2028<br \/>\nWohnfl\u00e4che: ca. 260 m\u00b2\u2028<br \/>\nPrivater Bauherr<\/p>\n<\/div><\/div><\/li>\n            <li style='display: none;' aria-roledescription='slide' aria-labelledby='slide-11'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/plusbk-architektur.de\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/la39_12.jpg\" height=\"620\" width=\"1100\" alt=\"Beate Kalus Architektin\" class=\"slider-342 slide-354\" title=\"HH LA39\" \/><div class=\"projekte caption-wrap\"><div class=\"title\">HH LA39<\/div><div class=\"caption\"><p>Bei dem Projekt \u201eUmbau Heizhaus\u201c handelt es sich um die Umgestaltung eines ehemaligen Heizhauses zu einem Atelier-Wohnhaus. Das Heizhaus befindet sich auf dem Schlossgel\u00e4nde in G\u00fcterfelde, s\u00fcdlich von Berlin bei Potsdam und wurde in den 50er Jahren im Zusammenhang mit dem Umbau des Schlosses (Seniorenheim) errichtet, um das Schlossgeb\u00e4ude zu beheizen.<\/p>\n<p>Das Schloss sowie das Au\u00dfengel\u00e4nde stehen seit 1986 unter Denkmalschutz. Die gro\u00dfe Herausforderung bei der Umgestaltung des industriellen Geb\u00e4udes bestand darin, den Charakter des Geb\u00e4udes hervorzuheben, ohne dass eine Konkurrenz zu dem Schlossgeb\u00e4ude entstand. In enger Zusammenarbeit mit der Unteren Denkmalschutzbeh\u00f6rde wurden die Parameter abgestimmt. Dabei waren neben denkmalpflegerischen Belangen auch hohe Anforderungen an Statik und Brandschutz zu beachten. Die Entwurfsidee war, die baulichen Merkmale des Heizhauses in Bezug auf die Umnutzung neu zu interpretieren. Hierbei wurde darauf geachtet, historische Elemente, wie z. Bsp. alte Stahltr\u00e4ger und den Schornstein, zu erhalten und mit einer modernen Architektur zu vereinen. Die Verbindung zwischen dem altem urspr\u00fcnglichen Industriecharakter und einem modernen und \u00e4sthetisch stilvollen Design zeigt sich in der harmonischen Auswahl der Materialien.<\/p>\n<p>Geplante Bauzeit: 03.2016 \u2013 12.2016\u2028<br \/>\nWohnfl\u00e4che: ca. 260 m\u00b2\u2028<br \/>\nPrivater Bauherr<\/p>\n<\/div><\/div><\/li>\n        <\/ul>\n        \n    <\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plusbk-architektur.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/355"}],"collection":[{"href":"https:\/\/plusbk-architektur.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plusbk-architektur.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plusbk-architektur.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plusbk-architektur.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=355"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/plusbk-architektur.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/355\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plusbk-architektur.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=355"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plusbk-architektur.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=355"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plusbk-architektur.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=355"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}